Di | 17.04. | 20 Uhr (Vjott) "Das letzte Band" / Monolog aus "Winterreise"
mit André Jung
Nach Jossie Wielers Beckett-Inszenierung an den Münchner Kammerspielen.
Der Jelinek-Monolog stammt aus der Inszenierung von Johan Simons an den
Münchner Kammerspielen.
Spieldauer: 2:00 h, eine Pause
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe B.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 21.00 € | / | 15.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 17.00 € | / | 11.50 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 11.50 € | / | 7.00 € (erm.) | |

Foto: Christian Hartmann
„Ich will wiederkommen“, schrieb André Jung 2009 an die Apollo-Gästewand – mit Ausrufezeichen! Inzwischen fühlt sich dieser große Schauspieler im Apollo schon fast zu Hause. Für die Biennale hat Jung einen Solo-Abend mit zwei großen Monologen konzipiert: Beckett schrieb Das letzte Band 1958 und charakterisierte seine Figur namens Krapp so: „Verdrießlicher alter Mann mit rasselnder, ruinierter Stimme und eigentümlichem Tonfall“. Krapp ist irgendwie aus dem Leben gefallen und beschäftigt sich mit besprochenen Tonbändern, auf denen er seine Erlebnisse reflektiert hat – vor zehn Jahren. Gibt es noch ein neues Band?
Das zweite Stück, den Vater-Monolog aus Elfriede Jelineks Winterreise, beschreiben alle Kritiker als Höhepunkt zeitgenössischen Theaters: „Der unvergleichliche André Jung liefert die Verzweiflungsstudie eines sich selber verloren Gegangenen, die einen frösteln macht und das Publikum totenstill zuhören lässt.“ (tz München)
„Ein großes Solo eines der größten Darsteller, die die deutschsprachige Theaterwelt derzeit zu bieten hat.“ (Kurier Wien)
„André Jung macht diesen Monolog zum unzweifelhaften und ergreifenden Höhepunkt.“ (Deutschlandfunk)
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Anschließend: Premierenfeier für alle

