Fr | 27.04. | 20 Uhr (KK) Judith Ermert (Cello) und Severin von Eckardstein (Klavier)
Zoltán Kodály (1882-1967): Chorale Prelude
„Ach, was ist doch unser Leben“
Nicolas Bacri (1961*): Suite Nr. 3
für Violoncello solo „Vita et Mors“
L. v. Beethoven (1770-1827):
Zwölf Variationen über ein Thema aus Händels
Oratorium „Judas Maccabäus“
Leoš Janácek (1854-1928): Sonata 1.X.1905
„From the street“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate Nr. 2 in D-Dur op. 58 für Violoncello und Klavier
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe B.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 21.00 € | / | 15.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 17.00 € | / | 11.50 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 11.50 € | / | 7.00 € (erm.) | |

Foto: René Achenbach
Über die aus Siegen stammende Cellistin Judith Ermert schrieb die Süddeutsche: „Da ist man schon beim ersten Ton gefesselt. Bravo.“ Und Severin von Eckardstein, der in Siegen zur Schule ging, wird von der Washington Post so charakterisiert: „Den Deutschen, der im Kennedy Center ein hinreißendes und tief poetisches Rezital spielte, hat ein holländischer Kritiker bereits als den ,neuen Horowitz’ bezeichnet. In Wahrheit ist er noch viel besser als das: Er ist der erste und einzige Severin von Eckardstein – und das will eine Menge heißen.“ Als die beiden 2010 im Apollo-Theater ihr erstes gemeinsames Konzert gaben, wurde dies zum Ereignis. Mit einem ganz neuen und noch spannenderem Programm kehren sie nun zurück.
„Die Cellistin vermochte mit wunderschöner Tongebung zu begeistern … der voll geöffnete Apollo-Flügel entwickelte unter den Händen dieses großartigen Künstlers starke Klänge, jederzeit höchst differenziert gestaltet … Es war eine Begegnung mit zwei starken Persönlichkeiten, die in der Arbeit an anspruchsvollen Werken außergewöhnliche Gestaltungskraft bewiesen.“ (Siegener Rundschau)
„Klangschöne Sätze … stilistisch enorm vielseitige Solisten.“ (Siegener Zeitung)
Weitere Infos
Biennale-Empfang des Förderkreises ab 18 Uhr

