Do | 01.12. | 20 Uhr (KK) Ensemble Hélios (Paris)

Christel Rayneau (Flöte), Nathanaëlle Marie (Violine),
Fabienne Stadelmann (Viola), Anaïs Moreau (Violoncello)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): 
Quartett C-Dur KV 285b
Claude Debussy (1862-1918): Les épigraphes antiques 
Alain Louvier (*1945): Eclipse
Ferdinand Ries (1784-1838): Quartett C-Dur op. 145/1 
Rui Martins (* 1958): Labyrinthe

Preis: 17 Euro / 10 Euro ermäßigt

Veranstaltungsbild:

Das „Ensemble Hélios“ mit seiner ungewöhnlichen Quartett-Besetzung gehört in Paris definitiv zum gehobenen musikalischen Establishment. Das belegen die berühmten Säle (Grand Palais, Conservatoire, Sorbonne), für die diese Formation immer wieder engagiert wird. Sie sind Spezialisten für Neue Musik. International bekannt wurde die Gruppe, weil „Ensemble Hélios“ inzwischen mehr als 40 neue Werke in Auftrag gegeben, uraufgeführt und auf CD eingespielt hat. Dieser kreative Austausch mit lebenden Komponisten hat – das ist die Besonderheit – ganz vitale Auswirkungen auf die Art, wie „Hélios“ Werke der Vergangenheit spielt. Im Apollo werden Quartette von Mozart oder dem Beethoven-Freund Ferdinand Ries „jungen“ Kompositionen gegenübergestellt, die in den letzten Jahren entstanden sind. Spannung garantiert.

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Preis: 17 Euro / 10 Euro ermäßigt

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