Di | 05.02. | 20 Uhr Die Feuerzangenbowle
Zusatzvorstellung aufgrund großer Nachfrage
Komödie nach dem Roman von Heinrich Spoerl
Altonaer
Theater, Hamburg
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe B.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 21.00 € | / | 15.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 17.00 € | / | 11.50 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 11.50 € | / | 7.00 € (erm.) | |
Die Deutschen hätten keinen Humor? Heinrich Spoerls „Die Feuerzangenbowle“ aus dem Jahr 1933 ist der klassische Gegenbeweis. Generationen hatten und haben ihren hellen Spaß an dem „Pfeiffer mit drei f“, jenem ebenso schlagfertigen wie albernen Herrn, der sich als Primaner in die Schule einschleicht und das Kollegium wunderbar aufmischt. Nur den Nazis passte damals der Riesenerfolg des Buchs und des Films überhaupt nicht – sie wähnten „ihre Schule“ verunglimpft.
Dieser Pfeiffer hat furchtbar viele Einfälle. Bei seinen Mitschülern Rudi Knebel, dem kleinen Luck, Husemann und Ackermann erfreut er sich schon bald großer Beliebtheit. Bei den Lehrern Direktor Knauer, Professor Crey und Bömmel hält sich die Freude in Grenzen. Pfeiffer findet immer mehr Gefallen an dem neuen Leben, denn da ist ja noch Eva, die Tochter des Direktors ...
„Das hat Klasse, Schöler Pfeiffer! Das ist herrlich!“ (Hamburger Abendblatt)
„Er ist wieder da. Pfeiffer mit drei f. Die Feuerzangenbowle schön altmodisch und frisch wie am ersten Tag.“ (Hamburger Morgenpost)
„Pfeiffer, Sä send albern“: Was für ein köstlicher Spaß! (Norddeutsche Rundschau)
„Altonaer Theater auf Erfolgskurs – Feuerzangenbowle wird zum Hit!“ (Die Welt)
