Fr | 07.04.2017 | 20 Uhr (K) Reger, Schubert

mit der Philharmonie Südwestfalen
Dirigent: Simon Gaudenz

Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe C.

Preisklassen
Preise
Platzkategorie I 33.00 € / 25.50 € (erm.)
Platzkategorie II 26.50 € / 21.00 € (erm.)
Platzkategorie III 19.00 € / 11.00 € (erm.)
Veranstaltungsbild:

Dirigent: Simon Gaudenz

Max Reger (1873 –1916):
Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin op. 128
Franz Schubert (1797 – 1828):
Sinfonie Nr. 8 C-Dur

Die große C-Dur-Sinfonie Franz Schuberts, 1825/1826 komponiert, wurde erst elf Jahre nach Schuberts frühem Tod 1839 im Leipziger Gewandhaus uraufgeführt. Robert Schumann hatte sich sehr dafür eingesetzt. Der erste Dirigent dieses – in jeder Hinsicht großen – Werkes war übrigens kein Geringerer als Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Max Regers „Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin“ wurden am 12. Oktober 1913 in Essen unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Inspiriert hatten ihn vier Gemälde Böcklins (1827-1901). Dieser war ein viel diskutierter Maler, der mit leuchtenden Farben und klaren Konturen mythische Fabelwesen in spätromantische Landschaften projizierte und als wichtiger Vertreter des Symbolismus gilt. Eines seiner berühmtesten Bilder, „Die Toteninsel“, wurde von etlichen Komponisten als Anregung empfunden, auch von Reger. Die Satzfolge seiner
„Vier Tondichtungen“ lautet: „Der geigende Eremit“, „Im Spiel der Wellen“, „Die Toteninsel“ und „Bacchanal“.

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