Fr | 05.05.2017 | 20 Uhr (Vjott) Die (s)panische Fliege

Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach
mit Wolfram Koch, Sophie Rois,
Mandy Rudski, Hans Schenker,
Inka Löwendorf, Werner Eng,
 Florian Anderer, Harald Warmbrunn,
Stefan Staudinger, ChrisTine Urspruch,
Bastian Reiber, Annika Meier
Regie/Bühne: Herbert Fritsch
Kostüme: Victoria Behr,
Musik: Ingo Günther, Dramaturgie: Sabrina Zwach
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin

Spieldauer: 2:10 h, eine Pause

Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe D.

Preisklassen
Preise
Platzkategorie I 37.50 € / 29.00 € (erm.)
Platzkategorie II 32.00 € / 23.50 € (erm.)
Platzkategorie III 25.50 € / 15.50 € (erm.)
Veranstaltungsbild:

Ein 1913 uraufgeführter Schwank des Schreiber-Duos Arnold & Bach. Possen- Futter für Stars wie Willy Millowitsch, Elisabeth Flickenschild, Rudolf Platte & Co. – und neuerdings auch für den von der Kritik zum „Theaterwundermann“ ernannten Regisseur Herbert Fritsch. Der macht daraus „Die (s)panische Fliege“, hält sich eng an den Originaltext (aber sonst an gar nichts) und lässt mit dem Ensemble der berühmten Berliner Volksbühne die Pointen nur so knallen. Worum geht es? Der respektable Senffabrikant Ludwig Klinke hatte vor Jahrzehnten kurzen, aber innigen Kontakt mit einer Tänzerin – Künstlername „Die spanische Fliege“ –, als jene für ein Gastspiel in der Stadt weilte. Infolge des Kontaktes bekam er neun Monate später ein Babyfoto zugeschickt mit der Aufschrift:

„Freu‘ Dich, Papa, ich bin da!“ Er zahlte brav und heimlich, jahrzehntelang. Irgendwann aber erfährt er, dass nämliches Foto mit nämlicher Botschaft auch an andere gegangen ist ... Die Regiearbeit von Herbert Fritsch, nicht zum ersten Mal im Apollo zu erleben, beschreibt der Kritiker
der Westfalenpost so: „Außergewöhnliches Theatererlebnis! Varieté, Slapstick, Kabarett, Improvisationstheater, vor allem Tollhaus, schräg, zappelig. Wer aufmerksam zuschaut, erkennt Zitate aus Film und Fernsehen (…) grenzenloser intelligenter Blödsinn, bei dem man gerne mitmachen möchte.“ Und die Siegener Zeitung meint: „Großes Vergnügen (…) Schauspieler, die lustvoll agieren, singen, improvisieren und artistische Kunststücke vollbringen (…) köstlich und höchst spannend (…) unmöglich, alle großartigen Solo- und Gesamtleistungen zu schildern. Riesenapplaus. Grandios!“

Dieses Gastspiel wird ermöglicht durch: Sparkasse Siegen

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