So | 31.12.2017 | 22 Uhr Buddy – The Buddy Holly Story

by Arrangement with Alan Janes for Buddy Worldwide Ltd.
execlusively licensed by R&H Theatricals Europe GmbH
written by Alan Janes
mit Dominik Schwarzer, Benjamin Garcia,
Marco Bussi, Thomas Zimmer, Sören Ergang,
Bülent Özdil, Julia Panzilius, Pia Seiferth,
Samira Hempel, Tankred Schleinschock
Regie: Ralf Ebeling,
Musikalische Leitung: Tankred Schleinschock
Choreografie: Barbara Manegold
Westfälisches Landestheater

Spieldauer: 2 h, ohne Pause

Mit anschließender Silvester-Party im Apollo-Foyer

Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe E.

Preisklassen
Preise
Platzkategorie I 47.50 € / 38.50 € (erm.)
Platzkategorie II 38.50 € / 29.00 € (erm.)
Platzkategorie III 32.00 € / 23.50 € (erm.)
Veranstaltungsbild:

Buddy Holly war einer der ersten großen Helden des Rock ’n’ Roll. Und einer der tragischsten.
Am 3. Februar 1959 flogen drei extrem erfolgreiche Musiker nach einem gemeinsamen Auftritt in Clear Lake, Iowa, zum nächsten Auftrittsort: Ritchie Valens, The Big Bopper und Buddy Holly. Doch das Flugzeug gerät in einen Schneesturm und alle kommen ums Leben.
So endet mit nur 22 Jahren ein musikalisches Genie, dessen Kompositionen die Größten (Beatles, Rolling Stones) geprägt haben. Buddy Hollys kurzes Leben hatte und hat langanhaltende Auswirkungen. Weil er ein Mensch war, der seinen künstlerischen Überzeugungen treu blieb: Wenn er Country spielen sollte, spielte er Rock ’n’ Roll; wenn er dem weißen Mainstream folgen sollte, trat er in Harlem auf. Das afroamerikanische Publikum akzeptierte ihn und seine Band, auch wenn sie weiß waren – aber ihre Musik ist schwarz.
Buddy Holly, einer der großen Revolutionäre der Musikgeschichte, eilte von Erfolg zu Erfolg. Das Publikum liebte und trug ihn – weiter und weiter. Bis der Schneesturm kam.

Ein rundum gelungenes, mit stehenden Ovationen gefeiertes Gesamtkunstwerk. (Herner Sonntagsnachrichten)

Wie Regisseur Ralf Ebeling und sein Team (mit Tankred Schleinschock als musikalischem Leiter) diese Story entwickeln, das würde jedem Großstadttheater zur Ehre gereichen. Dominik Schwarz ist nicht nur optisch die Idealbesetzung. „Peggy Sue“, „That’ll be the day“, „Mayby Baby“ oder „Words of love“, „Heartbeat“, „Well all right“, „Brown-eyed handsome man“ und „Rave on“ – Schwarzer spielt […] die E-Gitarre exakt wie einst Holly, und wenn der 30-Jährige singt, dann stimmt, einschließlich der berühmten Kiekser, jeder Ton, dann scheint Buddy vollends
auferstanden. (WAZ)

Unter der musikalischen Leitung von Tankred Schleinschock und mit Dominik Schwarzer als Buddy Holly zum Verlieben erlebte das Publikum ein grandioses, bewegendes Rock’n’Roll-Musical, das mit gefeierten und fetzigen Zugaben endete. (Mittelhessen.de)

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