Fr | 25.05.2018 | 20 Uhr (S) Der kleine Prinz

von Antoine de Saint-Exupéry
in einer Bühnenfassung von Magnus Reitschuster
Regie: Michael Bleiziffer
mit Martin Hofer, Undine Schneider,
Werner Hahn, Petra Fierlbeck

Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe B.

Preisklassen
Preise
Platzkategorie I 23.50 € / 16.50 € (erm.)
Platzkategorie II 19.00 € / 13.00 € (erm.)
Platzkategorie III 13.00 € / 8.00 € (erm.)
Veranstaltungsbild:

„Der kleine Prinz“ ist eine Erzählung des französischen Schriftstellers und Piloten Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944). Sein Plädoyer für Phantasie und Menschlichkeit wurde in 180 Sprachen übersetzt.
Es geht um einen Piloten, der mitten in der Sahara notlanden musste. Dort fühlt er sich so allein, wie er als Kind in der Erwachsenenwelt allein war. Plötzlich wird er von einem kleinen Kerl mit goldenen Haaren angesprochen, der sich von ihm die Zeichnung eines Schafes wünscht. Der Pilot kann das nicht, aber er zeichnet eine Kiste, in der – so sagt er – das gewünschte Schaf sei.
Der kleine Prinz ist damit zufrieden. Und er beginnt zu erzählen: von seinem winzigen Heimatplaneten und seiner Liebe zu der einzigen Blume, die dort wächst. Doch diese Geliebte
ist kapriziös, eitel und angeblich einzigartig. Deshalb ist er geflohen.
Seine Reise führte ihn auf sechs verschiedene Planeten zu eigenartigen Leuten: Da ist der König, der jeden Menschen nur als Untertan sieht. Ein Eitler, der bewundert werden will. Ein Alkoholiker, der trinkt, um zu vergessen, dass er trinkt. Ein Geschäftsmann, der sich verzettelt in seiner Zahlenwelt.

Ein übergewissenhafter Laternenanzünder und ein fragwürdiger Geograf.
Die Erde aber, der siebte Planet, den der kleine Prinz besucht, ist voll von merkwürdigen Typen. Eine Schlange bietet ihm ihre Freundschaft an, aber das könnte ein giftiges Angebot sein. Er kommt in einen großen Garten und sieht Tausende von Rosen, die alle so schön sind wie seine Blume. Dann hat sie ihn also belogen, sie ist gar nicht einzigartig. Der kleine Prinz weint bitterlich.
Da erscheint ein Fuchs, mit dem der Junge Freundschaft schließt. Das Tier weiht ihn in das große Geheimnis von Freundschaft, Liebe, Verantwortung ein und bringt ihm bei: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Da will der kleine Prinz zurückkehren auf seinen Planeten und zu seiner Rose. Aber wie? Kann ihm die Schlange helfen?

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