Sa | 17.03.2018 | 19 Uhr Royal Proms Night

mit Kinga Dobay (Mezzosopran)
und der Philharmonie Südwestfalen,
Dirigent: Russell N. Harris

Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe D.

Preisklassen
Preise
Platzkategorie I 37.50 € / 29.00 € (erm.)
Platzkategorie II 32.00 € / 23.50 € (erm.)
Platzkategorie III 25.50 € / 15.50 € (erm.)
Veranstaltungsbild:

mit Werken und Arien von: Carl Maria von Weber (Jubel-Ouvertüre), Gioacchino Rossini, Charles Gounod, Aram Khatchaturian, Georges Bizet,
Augustin Lara, Gaetano Donizetti,
Franz Lehár (Potpourri aus „Die lustige Witwe“),
Richard Rodgers, Eric Coates, Henry Wood (Fantasy on British Sea Songs / Rule Britannia), Hubert Parry und Edward Elgar („Pomp & Circumstance“)

Russell N. Harris hat vor Jahren die beliebten Proms-Konzerte in Siegen etabliert und ist selbst dabei – als Dirigent und Moderator – eine Institution geworden. „Klassik zum Mitfeiern“ – für sinfonischen Pomp und Glitzer sorgen er und die Philharmonie Südwestfalen u.a. mit Verdis Ouvertüre zu „Die Macht des Schicksals“ und der Orchesterfassung von Franz Liszts „Ungarische Rhapsodie Nr. 2“.
Und auch Webers Jubel-Ouvertüre, 1818 für einen sächsischen König komponiert, wird erklingen. Max Maria v. Weber, der Sohn (und erste Biograf) des Komponisten, schildert das Werk so: „Das Adagio des Eingangs schildert wunderbar die Stimmung einer frohen Menge, die sich zu festlicher Veranstaltung vielgestaltig versammelt und das Jauchzen gleichsam im Herzen aufspeichert, liebevolle begeisterte Worte tauscht, die Begeisterung gegenseitig steigert, bald laut und stürmisch, bald flüsternd,

und so bis es im berauschenden und ganz unwiderstehlichen Allegro in einem an musikalischem Ausdruck nie übertroffenen, aus tiefstem Herzen kommenden Jubel reiner, man möchte sagen, pastoraler Luft ausbrechen darf, die sich, nach vielfachem Auflodern, zum heißen Gebete in der majestätischen Form des ,God save the King‘ verklärt.“
Als Gast wirkt die Mezzosopranistin Kinga Dobay, eine ungarisch-deutsche Allround-Künstlerin, die ihren Durchbruch als „Carmen“ hatte. Ursprünglich wollte sie Geigerin werden, wechselte dann aber zu einem Musical-Studium und erweiterte es anschließend um ein Opern Gesangsstudium. Die Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe trat international an großen Opernhäusern auf, z.B. in Tokio, Prag, Dublin oder Dresden. Zahlreiche Radio- und TV-Aufzeichnungen dokumentieren ihre Opern- und Operettentätigkeit.

Weitere Veranstaltungen

Kommentare