Sa | 02.05. | 20 Uhr Onkel Wanja
Schauspiel von Anton Tschechow
Deutsch von Angela Schanelec nach einer Übersetzung von Arina Nestieva
Regie: Jürgen Gosch, Bühne und Kostüme: Johannes Schütz
mit Constanze Becker, Meike Droste, Gudrun Ritter, Christine Schorn, Rahul Chakraborty, Christian Grashof, Jens Harzer, Ulrich Matthes, Bernd Stempel
Deutsches Theater Berlin
Spieldauer: 3:30 h, eine Pause
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe E.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 43.00 € | / | 35.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 35.00 € | / | 26.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 29.00 € | / | 21.00 € (erm.) | |

Foto: Iko Freese/drama-berlin.de
Nach „Virginia Woolf“ kommt das Deutsche Theater Berlin nun mit „Onkel Wanja“ nach Siegen – mit der Inszenierung, die beim Berliner Theatertreffen 2008 für Furore sorgte.
Ein berühmter Professor, alt und eitel, lebt an der Seite seiner jungen Frau von den Erträgen des Gutes seiner ersten, verstorbenen Frau. Die Tochter aus erster Ehe und sein Schwager, Onkel Wanja genannt, bewirtschaften für ihn dieses Gut, gönnen sich selbst nichts. Wie ein Vampir saugt der Professor alle aus, die mit ihm in Berührung kommen. Bis sich Wanja empört und auf ihn schießt. Aber nicht einmal dies gelingt dem wundersamen Verlierer, an dem „das Leben“ langsam vorbeigeht …
„Eine Inszenierung von beängstigender Wahrhaftigkeit.“
(Süddeutsche Zeitung)
„Ein seltener heiliger Moment, eine Sternstunde des Deutschen Theaters.“
(Inforadio)
„Die wirklichsten Menschen … das wahrhaftigste Spiel, das derzeit auf deutschen Bühnen zu sehen ist.“
(Deutschlandradio)
„Gosch lenkt ein großartiges Schauspielerensemble nur sanft und lässt es die Zuschauer ergreifen, ohne sich in den Weg zu stellen … das rührt zu Tränen.“
(Die Welt)
„Dreieinhalb Stunden großen Schauspielertheaters! ... Vor allem aber ist es der Abend des Ulrich Matthes: gnadenlos überzeugend, äußerst schmerzhaft und dabei vollständig unsentimental.“
(Spiegel Online)
Weitere Infos
Apollo begrüßt mit einem Mitglied der künstlerischen Leitung ab 19 Uhr im Zelt
Weitere Infos: www.deutschestheater.de
