Sa | 06.09. | 20 Uhr (P) S-Klassik
Abdel Rahman El Bacha (Klavier)
mit der Philharmonie Südwestfalen
Dirigent: Russell N. Harris
Ludwig van Beethoven (1770–1827):
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll (1804)
Edward Elgar (1857–1934):
Sinfonie Nr.1 As-Dur (1905)
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe E.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 43.00 € | / | 35.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 35.00 € | / | 26.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 29.00 € | / | 21.00 € (erm.) | |

Foto: Alvaro Yanez
Bei Beethovens drittem Konzert für Klavier und Orchester spielt Abdel Rahman El Bacha den exzellenten Apollo-Steinway. Der Pianist feierte am 18. Januar im Apollo-Theater einen Sensationserfolg, als er innerhalb von nur 48 Stunden für einen erkrankten Kollegen einsprang. Publikum und Kritiker waren schier überwältigt von seiner Virtuosität, seinem Auftreten und seiner bezwingenden Interpretation. Dass der gebürtige Libanese – in Frankreich ein Star – dieses Mal eines der größten Werke Beethovens spielt, macht Sinn: Abdel Rahman El Bachas Aufnahme sämtlicher Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven werden von der Fachkritik als „herausragendes musikalisches Ereignis“ gerühmt – und wurden ausgezeichnet mit dem „Grand Prix du Disque“. Abdel Rahman El Bachas Karriere startete 1978, als er mit 20 Jahren unter ziemlich sensationellen Umständen den renommierten Brüsseler Wettbewerb „Concours musical Reine Elisabeth“ gewann: Nicht nur die Jury votierte einstimmig für ihn, er bekam außerdem auch den Publikumspreis zuerannt.
„Pianist Abdel Rahman El Bacha verzückte die Zuhörer … das war große Musik, großartig interpretiert.“
(Siegener Zeitung)
„Ein Publikumsverzauberer … riss das Publikum im Apollo zu Beifallsstürmen hin. Rahman El Bacha faszinierte durch eine Spielkunst, in der jede Note Bedeutung und Leben bekam … zwischen funkelnder Brillanz und liedhafter Verführungskunst.“
(Westfälische Rundschau)
Weitere Infos
Einführungsvortrag
Di, 2.9.,19 Uhr
Museum für Gegenwartskunst Siegen
Referent: Hans-André Stamm
Veranstaltung des Fördervereins der Philharmonie
