Mi | 01.10. | 20 Uhr „Braiding Bach“

Gesprächskonzert mit Andreas Woyke

Preis: 15 Euro / 9 Euro ermäßigt, freie Platzwahl

Veranstaltungsbild:

Foto: Robert Zehetleitner

Andreas Woyke ist ein Grenzüberschreiter aus Überzeugung. Er liebt Bach über alles – aber ebenso Jazz und Improvisation. „Bach selbst war ein leidenschaftlicher Improvisator“, betont der Pianist. Auf seiner jüngsten CD – „Braiding Bach“ („Bach-verwoben“) – bringt Woyke beide Lieben zusammen: Er verbindet sieben Werke Bachs, vorwiegend Sarabanden, mit sechs eigenen Kompositionen. 
Woyke, 1966 in Siegen geboren, in Graz lebend und lehrend, hat in China, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweden, Russland, Rumänien, Griechenland, Kroatien, USA, Kanada, Südafrika und Chile konzertiert. Der Weltreisende in Sachen Musik hat wichtige Preise gewonnen, etwa den 1. Preis beim Hamburger Brahms-Wettbewerb, den 1. Preis beim Wiener Wettbewerb für Musik des 20. Jahrhunderts oder den 2. Preis bei der UNISATransnet- Competition in Südafrika. 
Unter seinen diversen Einspielungen ragen vier CDs im Duo mit dem Cellisten Friedrich Kleinhapl besonders hervor – zwei davon international preisgekrönt.

Weitere Infos

www.andreas-woyke.com

Preis: 15 Euro / 9 Euro ermäßigt, freie Platzwahl

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