Sa | 14.03. | 20 Uhr Hubbard Street 2 (USA)

Choreographie: Jim Vincent

Spieldauer: 1:30 h, eine Pause

Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe B.

Preisklassen
Preise
Platzkategorie I 21.00 € / 15.00 € (erm.)
Platzkategorie II 17.00 € / 11.50 € (erm.)
Platzkategorie III 11.50 € / 7.00 € (erm.)
Veranstaltungsbild:

Foto: Todd Rosenberg

Chicago, die Stadt der Gangster? Nein, die Stadt der Tänzer! Mit der „Hubbard Street Dance Chicago“ ist die Metropole am Michigansee die Heimat einer der bedeutendsten Tanzinstitutionen in den USA. Das junge Ensemble der berühmten Compagnie, „Hubbard Street 2“, wurde 1997 als Nachwuchstruppe gegründet. Inzwischen ist auch daraus längst eine eigene Institution geworden: Die sechs Tänzerinnen und Tänzer geben inzwischen mehr als 100 Vorstellungen jährlich in den USA und auf weltweiten Tourneen. Sie zeigen Tanztheater, das amerikanische Choreographinnen und Choreographen eigens für sie geschaffen haben.
Das Ensemble ist an keinen Tanzstil gebunden, es verbindet jede Form des modernen Tanzes vom Hip Hop über Streetdance bis zu Jazzdance und Contemporary Dance. Alle Tänzer der Compagnie haben jedoch, bevor sie zu „Hubbard Street 2“ kommen, eine klassische Ballettausbildung absolviert. Das gibt den Choreographen die Möglichkeit, auf jede Tanzform zurückzugreifen und neue Ausdrucksformen zu entwickeln. Diese Mischung macht die Einzigartigkeit der Compagnie aus.
„Hubbard Street 2“ fördert vor allem junge Choreographen. Seit 1999 findet jedes Jahr ein Choreographie-Wettbewerb statt. Nur die besten Werke werden in das ständige Repertoire der Compagnie aufgenommen.

„Eine der innovativsten Compagnien des modernen Tanzes – weltweit bestaunt für die Spannbreite ihres ausgelassenen Repertoires: von Ballett bis Musicals, von moderner japanischer Choreographie bis zu athletisch anmutenden Tanzeinlagen.“ 
(Deutsche Welle)

„Schnittig, nervig, äußerst cool – eine elektrische Mixtur aus brodelnder Energie!“ 
(Chicago Sunday Times)

„Tänzerische Perfektion.“ 
(Pforzheimer Zeitung)

„Immer dominieren der Spaß und die Begeisterung – und das auf beiden Seiten der Rampe.“ 
(Wiener Kronen Zeitung)

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