Sa | 07.05. | 19 Uhr (P) Mozart, Mahler
mit Matthew Trusler (Violine)
und der Philharmonie Südwestfalen
Dirigent: Russell N. Harris
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791):
Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219
Gustav Mahler (1860 – 1911):
Sinfonie Nr. 5 cis-Moll (1901 – 1902)
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe C.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 30.00 € | / | 23.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 24.00 € | / | 19.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 17.00 € | / | 10.00 € (erm.) | |

Foto: Sonja Werner
„Kritiker widmen Matthew Trusler die Art von Hymnen, die normalerweise für einen jungen Oistrach reserviert werden”, schrieb der Londoner The Independent, während Daily Telegraph meint, dieser Geiger passe „bestens in den Anzug von Heifetz und Perlman“. Solche Vergleiche sind ebenso schmeichelhaft wie gefährlich. Sie machen aber klar, in welcher Liga dieser junge Brite spielt und dass er eindeutig ins Lager der Virtuosen gehört. Zum legendären Jascha Heifetz (1901 – 1987) hat Trusler allerdings tatsächlich eine Verbindung: Er spielt seine im Jahr 1711 gebaute Stradivari mit einem Bogen, der einst Heifetz gehörte.
Trusler hat seine Ausbildung am Curtis Institute in Philadelphia 1998 abgeschlossen. Es folgten Tourneen durch Europa, Australien, USA, Japan und Südafrika. Der Musiker machte sich unter anderem einen Namen mit den technisch enorm anspruchsvollen Violinkonzerten aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, etwa von William Walton, Alban Berg, Benjamin Britten, Sergei Prokofjew oder Erich Korngold.
Mit dem Organisten / Pianisten Wayne Marshall spielte Trusler die CD „Blues“ ein, die weltweit große Begeisterung auslöste. Auch seine ambitionierte CD „The Pity of War“ wurde international gefeiert. Trusler ist übrigens Chef seines eigenen Plattenlabels, Orchid Classics.
Weitere Infos
Einführungsvortrag
Di, 3.5., 18 Uhr, Oberes Foyer
Referent: Gernot Wojnarowicz
Veranstaltung des Fördervereins der Philharmonie, Eintritt frei
