Fr | 21.01. | 20 Uhr (K) Mozart, Bruckner
mit der Philharmonie Südwestfalen
Dirigentin: Shi Yeon Sung
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791):
Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201 (1774)
Anton Bruckner (1824 – 1896):
Sinfonie Nr. 3 d-Moll (1872 – 1889)
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe C.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 30.00 € | / | 23.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 24.00 € | / | 19.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 17.00 € | / | 10.00 € (erm.) | |

Foto: Roman Vitt
Mozart hat diese Sinfonie Nr. 29, die er als 21-Jähriger schrieb, besonders geliebt. Er ließ sie sich, als er längst mit anderen Werken in Wien und Paris große Erfolge gefeiert hatte, vom Vater schicken. Laut Albert Einstein stellt das Werk eine Wende in der Musikgeschichte dar: „Die Geigen werden geistiger, die Bläser vermeiden alles Lärmende, die Figurationen alles Konventionelle. Der neue Geist dokumentiert sich in allen Sätzen.“
Für Anton Bruckner war die Uraufführung seiner dritten Sinfonie 1877 in Wien das größte Desaster seines Lebens: Nicht nur Teile des Publikums, sogar Orchestermusiker rannten während der Aufführung davon. Das lag allerdings weniger an der Musik, die sehr Wagner-nah ist, als vielmehr am völlig inkompetenten Dirigenten: Anton Bruckner selbst leitete damals das Orchester; er richtete auf der Bühne ein heilloses Durcheinander an.
Weitere Infos
Einführungsvortrag
Di, 18.1., 18 Uhr, Museum für Gegenwartskunst, Referent: Hans-André Stamm
Veranstaltung des Fördervereins der Philharmonie, Eintritt frei
