Fr | 11.03. | 20 Uhr (K) Debussy, Mahler, Martucci, Mendelssohn Bartholdy
mit Carola Guber (Mezzosopran)
und der Philharmonie Südwestfalen
Dirigent: Gaetano d’ Espinosa
Claude Debussy (1862 – 1918): Printemps (1887)
Gustav Mahler (1860 – 1911):
Lieder auf Texte von Friedrich Rückert (1901 / 1902)
Giuseppe Martucci (1856 – 1909):
La Canzone dei Ricordi. Auswahl (1886 – 1887)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847):
Sinfonie Nr. 4 A-Dur „Italienische“ op. 90
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe C.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 30.00 € | / | 23.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 24.00 € | / | 19.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 17.00 € | / | 10.00 € (erm.) | |

Fotos: Archiv der Philharmonie Südwestfalen
Carola Guber war in der letzten Spielzeit als Solistin in Mahlers „Lied von der Erde“ im Apollo und wurde vom S-Klassik-Publikum stürmisch gefeiert für ihre intensive Interpretation. Nun singt Guber erneut Mahler: Seine fünf Rückert-Lieder sind 1901, acht Jahre vor dem „Lied von der Erde“, entstanden. Sie bilden allerdings keinen zusammenhängenden Zyklus, sondern sind als Einzelwerke konzipiert. Mahler komponierte sie zuerst als Klavierlieder – die Orchesterfassung entstand erst vier Jahre später.
Mindestens ebenso interessant ist der siebenteilige Orchesterlieder-Zyklus von Giuseppe Martucci, der auf Deutsch „Lied der Erinnerungen“ heißt.
Martucci, ein Zeitgenosse Verdis, war übrigens als Dirigent ein leidenschaftlicher Kämpfer für Wagners Musik in Italien. Und er war der einzige italienische Komponist seiner Generation, der keine Oper schreiben wollte. Dieser hoch emotionale Liederzyklus ist seine weitgehendste Annäherung an das Musiktheater.
Weitere Infos
Einführungsvortrag
Di, 8.3., 18 Uhr
Museum für Gegenwartskunst
Referent: Carsten Mainz
Veranstaltung des Fördervereins der Philharmonie
