Fr | 25.02. | 20 Uhr (S) Love Letters
PREMIERE: Eigenproduktion
von A. R. Gurney
mit Ingrid Cannonier und André Jung
Bühne und Kostüme: Petra Georg-Achenbach
Textrechte: Per H. Lauke Verlag, Hamburg
Spieldauer: 2:00h, eine Pause
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe B.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 21.00 € | / | 15.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 17.00 € | / | 11.50 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 11.50 € | / | 7.00 € (erm.) | |

Fotos: Christine Olma, Andreas Pohlmann
„Love Letters“ erzählt die Geschichte von Melissa und Andy, die sich seit der zweiten Klasse Zettel geschrieben haben, später Briefe, Postkarten, Einladungen – seit 50 Jahren. Der Briefwechsel zeigt eine wechselvolle Beziehung. „Love Letters“ ist die Geschichte einer großen Liebe, intelligent, frech, zweiflerisch und melancholisch. Sie ergänzen einander, aber ihre Wege trennen sich: Melissa, aus vermögendem Haus, zerbricht in einer eigennützigen Umwelt; Andrew erkämpft sich rücksichtslos Wohlstand und Ansehen. Aber das Hoffen auf den Anderen und seine Antworten hört nie auf.
„Love Letters“ wurde für den Pulitzer-Preis nominiert; das Time Magazine hält es für eines der fünf besten Theaterstücke aller Zeiten.
André Jung gehört zu den profiliertesten deutschsprachigen Schauspielern. 2009 wurde er mit dem Nestroy-Preis geehrt, zwei Mal war er „Schauspieler des Jahres“. Seit 2004 ist er festes Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. Er hat bedeutende Aufführungen an den wichtigsten deutschsprachigen Theatern geprägt: Zürich, Hamburg, Basel … Das Apollo-Publikum feierte ihn in der Titelrolle „Hiob“ bei der Biennale-Eröffnungsvorstellung.
Ingrid Cannonier glänzte in der Apollo-Eigenproduktion „Der Gott des Gemetzels“ als „Veronique“. Cannonier hat das Ingolstädter Altstadttheater gegründet und vier Jahre lang als Intendantin geleitet. Prägende Jahre wirkte sie in Roberto Ciullis Mülheimer Ensemble mit.
Weitere Infos
Premieren-Feier für alle
nach der Vorstellung am 25.2.
Theatergespräch
nach der Vorstellung am 12.3.
Mittwochsakademie
Mittwoch, 2.3., 16 Uhr, Oberes Foyer, Eintritt frei
