Sa | 19.03. | 19 Uhr (S) Misery
Kriminalstück von Simon Moore
nach dem gleichnamigen Roman von Stephen King
Regie: Klaus Engeroff
Bühnenbild: Katrin Reimers
Mit Herma Koehn als Anni Wilke und
Oskar Ketelhut als Paul Paul Schellhorn
Nordtour Theater GmbH
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe B.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 21.00 € | / | 15.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 17.00 € | / | 11.50 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 11.50 € | / | 7.00 € (erm.) | |

Foto: Maike Kollenrott
Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Stephen King schont keine Nerven. Der Erfolg des Schriftsteller Paul Schellhorn wird ihm zum Verhängnis, als er nach einem Autounfall im Schneesturm in die Fänge eines Psychopathischen Fans gelangt. Der Schwerverletzte wird von der Ex-Krankenschwester Anni Wilke gerettet, die sich als „allergrößter“ Fan outet und das Schicksal seiner Serienheldin „Misery“ mit krankhaftem Interesse verfolgt. Sie pflegt Paul hingebungsvoll – ein wenig zu sehr – voll in ihrem gefährlichen Psychopathischen Element pumpt sie den wehrlosen Paul, abgeschnitten von der Außenwelt, mit Medikamenten voll. Als Anni herausfindet, dass Paul ihre Heldin „Misery“ in einem Band sterben lässt, ist sie nicht zu halten und zwingt ihn den Band neu zu schreiben und ein Zweikampf auf Leben und Tod beginnt ...
Meisterhaftes Thriller-Theater: Grandios zeigt Herma Koehn die vielen Gesichter einer unberechenbaren wie gefährlichen Psychopathin. Unfähig, zwischen Realität und Wirklichkeit zu trennen, schafft sie in der dichten Inszenierung von Klaus Engeroff eine Atmosphäre der Verrücktheit, die einen jeden in ihren Bann zieht und fesselt." (Hamburger Morgenpost)
Herma Koehn kennt kein Erbarmen. Weder mit sich noch mit ihrem leidenden Partner Oskar Ketelhut. Beide machen sich die Hölle heiß im Überlebensduell von Stephen Kings Psychothriller „Misery“. So gnadenlos, wie sie sich behandelt fühlt, verfährt Anni mit dem ihr wehrlos Ausgelieferten. Oskar Ketelhut ist ein ebenbürtiger Partner und treibt mit Koehn das Spiel gegenseitiger Abhängigkeit nach der Pause mit grimmigem Galgenhumor auf die Spitze." (Hamburger Abendblatt)
Das Publikum feierte die beiden Darsteller Herma Koehn und Oskar Ketelhut, die intensiv und abgründig ein Machtverhältnis zwischen einem verunglückten Schriftsteller und einer psychotischen Krankenschwester verkörperten." (Harburger Anzeigen und Nachrichten)
Für die tolle Leistung der Schauspieler gab es begeisterten Applaus." (Bild Hamburg)
Ein erstklassiges Schauspielerpaar und ein ebensolcher Regisseur werden kongenial durch ein adäquat heimelig gruseliges Bühnenbild unterstützt. Ein Triumph." (Die Welt)
