Sa | 19.02. | 21.30 Uhr (Smobil+) Antigone
Schauspiel von Sophokles
mit Constanze Becker, Bettina Hoppe, Marc Oliver Schulze,
Oliver Kraushaar, Isaak Dentler, Michael Benthin,
Michael Abendroth und Susanne Buchenberger
Regie: Michael Thalheimer
Bühne: Olaf Altmann, Kostüme: Katrin Lea Tag
Musik: Bert Wrede, Chorleitung: Marcus Crome
Licht: Johann Delaere, Dramaturgie: Sibylle Baschung
Schauspiel Frankfurt
Spieldauer: 1:30 h, ohne Pause
Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe D.
| Preise | ||||
|---|---|---|---|---|
| Platzkategorie I | 34.00 € | / | 26.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie II | 29.00 € | / | 21.00 € (erm.) | |
| Platzkategorie III | 23.00 € | / | 14.00 € (erm.) | |

Foto: Sebastian Hoppe
Zwei Werke von Sophokles, vor 2400 Jahren uraufgeführt, neu inszeniert von einem der profiliertesten deutschen Regisseure. Mit diesem Doppel-Abend startete die Intendanz Oliver Reeses am Schauspiel Frankfurt; seitdem steht dieses Haus wieder im Zentrum. „Die Stadt schwelgt in frischem Theaterglück“, stellte die FAZ fest.
Auch im Apollo laufen die beiden Klassiker-Aufführungen an einem Abend. „Ödipus“ und „Antigone“ gehören zu einer Familiengeschichte. Ödipus, der unglückliche Herrscher Thebens, verfällt demselben Fluch wie seine Tochter Antigone: Schuldlos schuldig müssen beide untergehen. Nach einem Wort Sigmund Freuds der erste der modernen Menschen, ist Ödipus verdammt zur Selbsterkenntnis, welche er in gnadenlosem Ringen mit sich selbst zutage fördert. Antigone sucht das Duell mit Thebens König, ihrem Onkel Kreon, um das sittliche Gesetz einzuklagen. König Kreon stellt die Staatsräson dagegen, der Zusammenprall vernichtet sie und ihn. Übrigens: Dieser Abend ist auch ein Wieder-Sehen mit Constanze Becker, die in der Biennale-Aufführung von „Onkel Wanja“ eine zentrale Rolle spielte.
„Als Antigone sorgt Constanze Becker für flirrende und doppeldeutige Momente, die deutlich werden lassen, warum sie am Deutschen Theater in Berlin zu einer der führenden Schauspielerinnen des Landes avancierte.“ (FAZ)
„Eine Intensität, die den Zuschauer mehr als nur in den Bann schlägt.“ (Main Echo)
Weitere Infos
Mittwochsakademie
Mi, 23.2., 16 Uhr, Oberes Foyer, Eintritt frei
