Fr | 14.01. | 20 Uhr (Smobil) Don Carlos

Schauspiel von Friedrich Schiller
mit Burghart Klaußner, Sonja Beißwenger, 
Christian Friedel, Christine Hoppe, Matthias Reichwald, 
Thomas Eisen, Christian Erdmann, Lore Stefanek, 
Emma Jantschew / Anna-Lena Kral, Hans Diemer, 
Matthias Günther, Marcus Horn, Uwe Krauß, 
Michael Kuhl, Steffen Liebscher, 
Andreas-Christoph Müller, Peter Schwill und Stefan Tietz

Regie: Roger Vontobel
Bühne: Magda Willi, Kostüm: Dagmar Fabisch
Video und Musik: Immanuel Heidrich, Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Robert Koall
Staatsschauspiel Dresden

Spieldauer: 3:30 h, eine Pause

Diese Veranstaltung liegt in der Preisgruppe D.

Preisklassen
Preise
Platzkategorie I 34.00 € / 26.00 € (erm.)
Platzkategorie II 29.00 € / 21.00 € (erm.)
Platzkategorie III 23.00 € / 14.00 € (erm.)
Veranstaltungsbild:

Foto: David Baltzer

Liebe, Macht, Tod – das sind die Eckpfeiler von Schillers mörderischem Politthriller. „Sehr, sehr aufregend“, findet die Frankfurter Rundschau diese Inszenierung des Dresdner Staatsschauspiels, denn: „Man hängt gebannt an den Lippen der Schauspieler.“ Kein Wunder, die beiden männlichen Protagonisten sind für ihre Hauptrollen in „Das weiße Band“ mit dem Golden Globe geehrt und zweifach für den Oscar nominiert worden.
Don Carlos liebt seine Stiefmutter, die einst seine Braut war, jetzt seines Vaters Frau ist. Dieser Vater, Philipp II., ist in seiner Allmacht allein. Er sucht Hilfe beim Freund seines Sohnes, Don Posa, aber der „kann nicht Fürstendiener sein“. Er ist es, der eine aufwendige Intrige inszeniert, an deren Ende der Idee der Freiheit zum Sieg verholfen werden soll. Stattdessen jedoch kostet sie ihn und Carlos das Leben. Verstrickt in ein Geflecht aus Politischem, Familiärem, Idealistischem und Egoistischem.

„Ganz nah an Schiller dran, aber nicht altmodisch, sondern im Hier und Jetzt verankert.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Ein Denk- und Schaustück von flirrender Intensität.“ (Berliner Zeitung)

Weitere Infos

Theatergespräch
nach der Vorstellung am 15.1. (Moderation: Prof. Dr. Ralf Schnell)

Mittwochsakademie
Mi, 19.1., 16 Uhr, Oberes Foyer, Eintritt frei

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