Spielzeit 17/18

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AUCH DER OPA FÄHRT IM HÜHNERSTALL MOTORRAD

Kinderlieder-Revue von Werner Hahn
Uraufführung: 10. September 2017, Apollo-Theater Siegen
Spieldauer: ca. 1:20 h, keine Pause

„Tra ra, die Post ist da! Tra ra, die Post ist da!“, tönt es laut durch die ganze Straße. Es ist die Taubenpost. Sie hat einen Eilbrief für Opa Jakob, Jakobsweg 1. – Nanu, was soll das denn? Ein Brief für Opa Jakob? Den alten Miesepeter? Dem hat doch schon ewig keiner mehr geschrieben? – Und was steht da drinnen? – „Ich bin es, Lucy. Deine Enkeltochter. Ich will in den Sommerferien ganz lange Urlaub bei dir machen. Ich liebe aufregende Ausflüge und fröhliche Gesichter. Ich freu mich auf dich!“. Da schaut der alte Jakob nicht schlecht aus der Wäsche. Bislang wusste er nicht einmal, dass er eine Enkelin hat. Gut, er hat eine Tochter. Rosemarie. Aber mit der kam er nie richtig klar. Außerdem lebt die irgendwo draußen in der weiten Welt. Und Rosemarie hat ihm nie erzählt, dass er jetzt Opa ist. Mann-o-Mann, da hat er ein Problem, der alte Stinkstiefel. Wie soll er die Zeit mit Lucy totschlagen? Was soll er mit ihr reden, was soll er mit ihr spielen? Keine Ahnung. Zum Glück gibt es viele hilfreiche Menschen, die den alten Miesepeter in die richtige Spur bringen: Drei Straßenmusiker, eine quirlige, kleine Tänzerin, ein Freund mit einem Motorrad – und 90 Kinder aus zwei Grundschulen! Sie alle probieren mit Opa Jakob viele Möglichkeiten der Lebens- und Freizeitgestaltung aus, bis endlich Opas Daumen nach oben zeigt: Lucy kann kommen. Hoffentlich kommt sie jetzt auch.

In dieser musikalischen Revue für die ganze Familie werden viele bekannte Kinderlieder zu einem völlig neuen Inhalt zusammengeführt. Für den richtigen Sound sorgt die Band „Milestones“ mit Klavier, Bass, Schlagzeug und einigen Überraschungsinstrumenten. Dass Opa ordentlich das Tanzbein schwingen lernt, dafür sorgt Mia von der Tanzschule Reindt. Und ganz wichtig: 90 Kinder aus der Birlenbacher Grundschule und aus der Glückaufschule rocken die Bühne. Aber so richtig! Schon vor den Sommerferien haben sie mit der Gestaltung des Bühnenbildes und mit den szenischen Proben begonnen. Jetzt sind sie nicht mehr zu bremsen.

 

Ensemble

Opa Jakob: Werner Hahn
Straßenmusiker: Dominik Hahn (Schlagzeug)
Andres Reukauf (Klavier)
Julian Walleck (Bass)
Gast: Giuseppe Todaro
Lucy: Sarah Schulte
Tänzerin: Mia Kühn
Kinder: Tim Runnebaum, Hannah Dietz.

Regie: Werner Hahn
Regieassistenz: Nadine Höchst
Ausstattungsleitung/Inspizienz: Lisa Bäcker
Ausstattungsassistenz: Ursula Bottenberg
Technische Leitung: Tim Fischer
Beleuchtungsmeister: Markus Friele
Bühnenmeister: Robert Schäfer
Technische Mitarbeit: Tristan Lentzen, Anna Wilhelm
Mitarbeit: Alice Gärtner (FSJ)


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Auf dem Bild: Werner Hahn und Mia Kühn

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Auch der Opa fährt im Hühnerstall Motorrad Kinder (c) Roswitha Antoniak


Auf dem Bild: Werner Hahn und Mia Kühn

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Auch der Opa fährt im Hühnerstall Motorrad Kinder (c) Roswitha Antoniak


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DER KLEINE PRINZ

Nach der gleichnamigen Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry in einer Dramatisierung von Magnus Reitschuster.
Rechte der Dramatisierung: Magnus Reitschuster
Uraufführung: 3. Februar 2018, Apollo-Theater Siegen
Spieldauer: ca. 1:30 h, eine Pause

Ein Pilot muss mitten in der Wüste notlanden und trifft dort auf einen kleinen Prinzen, der von ihm die Zeichnung eines Schafs verlangt. Für den Piloten ist dies eine schwierige Aufgabe. Schon als Kind rieten ihm die Erwachsenen ab, sich mit der Malerei zu befassen. Nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen zeichnet er schließlich eine Kiste, in der sich – so sagt er – das Schaf befinde. Der kleine Prinz ist damit zufrieden und beginnt zu erzählen: Von seinem winzigen Heimatplaneten und von seiner geliebten Rose, die auf diesem Planeten wächst. Weil sie jedoch zu anspruchsvoll wurde, musste er fliehen. Seine Reise führte ihn auf viele ferne Planeten, wo er den unterschiedlichsten Leuten begegnete. Da war beispielsweise der Geschäftsmann, der Sterne im Internet verkaufte und sich in seiner Zahlenwelt verzettelte, die Königin, die trotz ihrer universellen Herrschaft nicht mächtig war, der Laternenanzünder, für den sich die Welt zu schnell drehte und die Eitle, die von jedem bewundert werden wollte. Schließlich landete er auf der Erde und traf dort auf einen Fuchs, der ihn in ein Geheimnis einweihte. Durch ihn erkannte der kleine Prinz die Einzigartigkeit seiner Rose und wollte so schnell wie möglich wieder zurück auf seinen Planeten. All dies erzählt er dem verunglückten Piloten, kurz bevor er sich mit der Schlange trifft, die – wie sie von sich selbst behauptet – für alles ein Lösung habe. Kann sie dem kleinen Prinzen helfen?

Ursprünglich als Kinderbuch verfasst, erfreute sich das Kunstmärchen vor allem bei Erwachsenen großer Beliebtheit. Das Werk gilt als Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit, in dem der Autor sein moralisches Denken, seine Welterkenntnis sowie seine Kritik an der Gesellschaft literarisch umsetzte. Magnus Reitschusters Bühnenfassung richtet sich explizit an Erwachsene. In seiner Version werden heutige politische und gesellschaftskritische Aspekte aufgegriffen und bewusst zugespitzt dargestellt: der im Leben abgestürzte Pilot greift in seiner Einsamkeit zum Alkohol, die Königin erinnert an das tragische Scheitern gut gemeinter Politik und der Prinz wird auf seiner Reise auch mit der sexuellen Form der Liebe konfrontiert.

 

Ensemble

Flieger / Fuchs: Martin Hofer
Der kleine Prinz: Gurmit Bhogal
Bardame / Rose / Königin / Eitle: Undine Schneider
Geschäftsmann / Laternenanzünder: Werner Hahn
Rose / Tänzerin: Mia Kühn

Regie: Michael Bleiziffer
Dramaturgie/Produktionsleitung: Magnus Reitschuster
Choreografie: Hugo Reindt
Bühne: Katharina Dobner, Matthias Reith
Kostüme: Katharina Dobner
Musik / Komposition: Petra Fierlbeck
Bühnenbau: Tim Fischer, Thomas Michalczyk, Matthias Reith
Regieassistenz / Inspizienz: Giuseppe Todaro
Ausstattungsleitung: Lisa Bäcker
Ausstattungsassistenz: Ursula Bottenberg, Marie Serafin, Nadine Höchst
Ausstattungshospitanz: Alice Gärtner
Maske: Marie Serafin
Regiehospitanz: Isabel Käppele
Technische Leitung: Tim Fischer
Beleuchtungsmeister: Markus Friele
Technische Assistenz: Björn Klein, Tristan Lentzen, Anna Wilhelm
Szenenfotos: Roswitha Antoniak, Werner Hahn


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Programmheft "Der kleine Prinz"


Auf dem Bild: Gurmit Bhogal und Undine Schneider

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Prinz (Gurmit Bhogal) und Königin (Undine Schneider) (c) Roswitha Antoniak


Auf dem Bild: Werner Hahn

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Der Geschäftsmann (Werner Hahn) (c) Roswitha Antoniak


Auf dem Bild: Undine Schneider

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Königin (Undine Schneider) (c) Roswitha Antoniak


Auf dem Bild: Martin Hofer

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Pilot (Martin Hofer) (c) Roswitha Antoniak


Auf dem Bild: Mia Kühn und Gurmit Bhogal

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Tänzerin (Mia Kühn) und Prinz (Gurmit Bhogal) (c) Roswitha Antoniak


Auf dem Bild: Gurmit Bhogal und Werner Hahn

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Prinz (Gurmit Bhogal) und Laternenanzünder (Werner Hahn) (c) Roswitha Antoniak


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HALLO NAZI

Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Inszenierung: Werner Hahn
Premiere: 28. Februar 2018, Apollo-Theater Siegen

Spieldauer 1:20 h, ohne Pause

 

In einer Landgemeinde überällt eine Gruppe rechtsextremer Jugendlicher ein Lokal, das von Flüchtlingen betrieben wird. Rudi und Jamal werden in Polizeigewahrsam genommen und in der einzigen freien Zelle untergebracht. Hier dreht sich die Spirale aus Gewalt, Angst, Vorurteilen, Unsicherheiten und Hass weiter – bis die Nachricht aufschlägt, eines der arabischen Opfer sei nach dem Überfall im Krankenhaus verstorben. Plötzlich wird aus einer Aktion, die zur Abschreckung gedacht war, Totschlag. Der minderjährige Rudi, der das erste Mal bei einer rechtsextremen Aktion dabei war, soll dafür die Verantwortung übernehmen – er bekäme nur Jugendknast. Sollte er allerdings die anderen mit reinziehen, würde aus dem „guten Kameraden“ ein Verräter …

„Hallo Nazi“ ist ein Stück über rechte Gewalttaten in unserer Gesellschat. Es ist ein Versuch, aus der Perspektive der Täter die Eskalation von Gewalt gegen „die Anderen“, „die Fremden“, „die Asylanten“ zu erklären und sich eigener Vorurteile bewusst zu werden. Es soll anregen, über Rassismus, Rechtsextremismus und deren Folgen für unsere demokratische Gesellschaft zu diskutieren.

 

Ensemble

Rudi: Mark Tumba
Jamal: Najib El-Chartouni
Polizist Klaus: Fynn Engelkes
Stimme aus dem Off: Philipp Feltkamp

Regie: Werner Hahn
Ausstattung: Jeremias H. Vondrlik
Dramaturgie: Kristina Günther-Vieweg
Regieassistenz: Saskia Schalenbach
Inspizienz: Giuseppe Todaro
Technische Leitung: Tim Fischer, Robert Schäfer

Die Ausstattung wurde in den Werkstätten des theaterhagen erstellt.
Die Inszenierung wurde mit freundlicher Genehmigung des theaterhagen für das Apollo-Theater Siegen adaptiert.

 


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Auf dem Bild: Mark Tumba und Najib El-Chartouni

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Szenenfoto Hallo Nazi 1 (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Najib El-Chartouni

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Szenenfoto Hallo Nazi 2 (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Mark Tumba

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Szenenfoto Hallo Nazi 3 (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Mark Tumba und Fynn Engelkes

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Szenenfoto Hallo Nazi 4 (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Mark Tumba, Fynn Engelkes, Najib El-Chartouni

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Szenenfoto Hallo Nazi 5 (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Fynn Engelkes und Najib El-Chartouni

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Szenenfoto Hallo Nazi 6 (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Mark Tumba und Najib El-Chartouni

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Szenenfoto Hallo Nazi 7 (c) Werner Hahn


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KALIF STORCH

nach dem gleichnamigen Kunstmärchen von Wilhelm Hauff
Bühnenfassung von Werner Hahn
Premiere: 29. Oktober 2017, Apollo-Theater Siegen
Spieldauer: ca. 1 h, ohne Pause

Chasid, der Kalif von Bagdad, ist ein fröhlicher Mensch. Er lacht gerne, ist herzlich, gerecht und voller Tatendrang – kurzum: ein Herrscher, wie man ihn sich wünscht. Spaß und Amüsement
stehen auf seiner Liste ganz oben und Lachen ist für ihn so wichtig, dass er ein neues Gesetz erlässt: „In der Schule muss das Lachen Pfl ichtfach sein, denn wer viel lacht, lebt viel gesünder“. Sein Großwesir Mansur und die drei Hofbeamten haben mit dem lebensfrohen Kalifen alle Hände voll zu tun. Kaum können sie mit seinem Lebenstempo mithalten. Auf der anderen Seite steht der böse Zauberer Kaschnur, sein bitterer Feind. Kaschnurs sehnlichster Wunsch ist es, den Kalifen zu entthronen und seinen Sohn Mizra an die Macht zu bringen. Überzeugt von seinem Plan verkleidet sich der Zauberer als Händler und schenkt Chasid und Mansur ein geheimnisvolles Pulver. Wer das Pulver schnupft und dazu das Zauberwort „Mutabor“ spricht, wird augenblicklich in ein Tier verwandelt und versteht ihre Sprache. Ein Leben als Tier! Nicht das schlechteste, denkt sich Chasid. Dann könnte er sich mit Tigern und Papageien unterhalten und mit seinen Elefanten bei gemütlichem Plausch ein Schlammbad nehmen. Nur mit Mühe lässt sich Mansur zu diesem Abenteuer überreden. Doch einen großen Haken hat der lustige Zauber: Fängt man in der Gestalt des Tieres an zu lachen, vergisst man das Zauberwort „Mutabor“ und kann sich nicht wieder zurückverwandeln. Aber Chasid und Mansur werden es schaffen – davon sind sie überzeugt. Dann allerdings passiert es: Im Zoo begegnen sie drei aufgeregten Störchen. Klar, dass Chasid und Mansur das Zauberwort sprechen. Und augenblicklich verwandeln sie sich in zwei weißgefiederte Störche. Als sie allerdings die hölzernen Tanzversuche ihrer neuen Artgenossen beobachten, müssen beide herzhaft lachen. Der Plan Kaschnurs geht auf, Chasid und Mansur bleiben auf ewig Störche. Aus ihrem Palast werden sie verjagt, das Fliegen klappt nicht – und Schlafen im Stehen funktioniert schon gar nicht. Da bleibt nur eins: Auswandern! Nach Indien! Während einer nächtlichen Flugpause hören sie aus alten Burgmauern die zarte Stimme einer Eule. Wird sie ihnen weiterhelfen können?

„Kalif Storch“ ist ein verwunschenes Märchen über Selbsterkenntnis, Verwandlung und den Mut, mal quer zu denken. Mit traumhaft gestalteten Räumen wie dem mächtigen Palast, dem
Storchenfelsen und dem nächtlichen Wald sowie aufsehenerregend märchenhaften Kostümen lädt das diesjährige Weihnachtsstück wieder zum Schwärmen ein und bereist die orientalische
Märchenwelt.

 

Ensemble

Chasid, Kalif zu Bagdad: Mathias Kopetzki
Mansur, sein Großwesir: Isabella Leicht
Kaschnur, Zauberer: Peter Clös
Eule / Prinzessin Lusa: Marie-Theresa Lohr
Mizra / Hofbeamter 1 / Storch 1 / Zauberer 1: Najib El-Chartouni
Hofbeamter 2 / Storch 2 / Zauberer 2: Fynn Engelkes
Hofbeamter 3 / Storch 3 / Zauberer 3: Torben Föllmer

Regie: Michael Bleiziffer
Dramaturgie: Werner Hahn
Produktionsleitung: Lisa Bäcker
Bühnenmusik: Petra Fierlbeck
Choreografie: Celine, Danielle und Hugo Reindt
Regieassistenz: Giuseppe Todaro
Technische Leitung / Beleuchtung: Robert Schäfer
Ausstattung: Jan Bammes
Fertigung des Bühnenbildes, der Kostüme und der Masken in den Werkstätten des Theater Hagen
Umsetzung Ausstattung für Siegen: Lisa Bäcker
Kostüme / Ausstattungsassistenz: Ursula Bottenberg
Inspizienz: Giuseppe Todaro
Maske: Marie Serafin
Regiehospitanz: Isabel Käppele
Ausstattungsassistenz: Nadine Höchst
Mitarbeit: Alice Gärtner (FSJ)
Beleuchtungsmeister: Markus Friele
Technische Assistenz: Tristan Lentzen, Anna Wilhelm, Björn Klein


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Auf dem Bild: Fynn Engelkes, Najib El-Chartouni, Isabella Leicht, Torben Föllmer und Mathias Kopetzki

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Szenenbild 1 Kalif Storch (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Najib El-Chartouni und Peter Clös

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Szenenbild 2 Kalif Storch (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Isabella Leicht, Marie-Theresa Lohr und Mathias Kopetzki

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Szenenbild 3 Kalif Storch (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Marie-Theresa Lohr

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Szenenbild 4 Kalif Storch (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Mathias Kopetzki und Isabella Leicht

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Szenenbild 5 Kalif Storch (c) Werner Hahn


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ZUGZWANG

Rap-Revue mit B.E. und Fläshmob
Regie & Buch: Werner Hahn
Songs: Mohamed El-Chartouni
In Zusammenarbeit mit dem Jungen Theater Siegen e.V.
mit großzügiger Unterstützung des Kultursekretariates Gütersloh und des NRW-Ministeriums FKJKS
Uraufführung: 5. Oktober 2017, Apollo-Theater Siegen

Mit Hilfe öffentlicher Fördermittel präsentiert der erfolglose Schlagersänger und Moderator Peter von Krusefeld ein neues Schulformat: In einem moderierten Konzert will er alte und neue Formen der Musikkultur zusammenführen und Brücken schlagen zwischen Bühne und jungem Publikum. Erste Gäste seiner Auftaktveranstaltung sind der Rapper D.K. und dessen Band. Vom Gelingen dieses Konzertes hängt Peters Zukunft ab. Allerdings droht die Schulveranstaltung rasch zu kippen. Alte Schlagerwelt und neue Jugendkultur scheinen sich unversöhnlich hinter ihren Ritualen zu verschanzen. Und: Nicht nur Peter von Krusefeld droht mit seiner Kunst in der Sackgasse zu landen. Auch der Rapper D.K. leidet an großen Selbstzweifeln. Sind seine Inhalte noch zeitgemäß? Denkt, fühlt und textet er noch auf Augenhöhe mit seinen Fans? Oder hat die Schnelllebigkeit des Showgeschäftes auch ihn längst durch die Gullideckel der Seitenstraßen weggespült? Im selbstgewählten Gefängnis einer Konzertsituation brechen viele Fragen auf, die den Alltag junger Menschen prägen: Der Lust nach schnellem Ruhm und Rampenlicht wird die Angst vor dem Versagen entgegengehalten, der Gesinnungskonflikt „alter“ Geflüchteter mit der neuen Generation von Asyl-Suchenden wird zum großen Thema oder auch der grelle Widerspruch zwischen jungen Aktivist*innen aus unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Lagern. Schafft die Musik, Unversöhnliches miteinander zu verbinden?

ZUGZWANG ist konzipiert, um nach der Aufführungsserie im Apollo-Theater hinauszugehen in den Schulalltag. Mit großzügiger Unterstützung durch die „Initiative Vielfalt und Zusammenhalt für Siegen-Wittgenstein“ ist es gelungen, 10 Schulen im Kreis Siegen-Wittgenstein in die Aufführungsplanung einzubeziehen. In Schulaulen und Veranstaltungsräumen kommt das Rap-Theater direkt zu den jungen Gästen.

 

Ensemble

Peter von Krusefeld: Karsten Burkhardt
Rapper „D.K.“: Mohamed El-Chartouni
Gonzales: Najib El-Chartouni
Speedy: Ibrahim El-Chartouni
„Fläshmob“: Giuseppe Todaro, Dieter Biermann, Paul Grund, Jan Jost, Johannes Kray, Louisa Lettow
Schulleitung: Werner Hahn
Agnes: Lisa Christine Gotthardt
Steffen: Philipp Feltkamp
Pro Asyl: Syke Engelkes, Mascha Burkhardt
Steffens Gang: Kirill Luzin
Regie: Werner Hahn
Regieassistenz: Nadine Höchst
Inspizienz: Julius Claus
Ausstattungsleitung: Lisa Bäcker
Ausstattungsassistenz: Ursula Bottenberg
Technische Leitung: Tim Fischer
Beleuchtungsmeister: Markus Friele
Bühnenmeister: Robert Schäfer
Technische Mitarbeit: Tristan Lentzen, Anna Wilhelm
Mitarbeit: Alice Gärtner (FSJ)


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Auf dem Bild: Mohamed El-Chartouni

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ZugZwang (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Ibrahim und Mohamed El-Chartouni

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ZugZwang (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Louisa Lettow, Mohamed, Najib und Ibrahim El-Chartouni

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ZugZwang (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Louisa Lettow und Mohamed El-Chartouni

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ZugZwang (c) Werner Hahn


Auf dem Bild: Mohamed El-Chartouni und Karsten Burkhardt

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ZugZwang (c) Werner Hahn