Gala der Filmmusik

Konzerte & Apollo Vokal

Zum Stück

Preisgruppe D

Dirigent: Markus Huber
mit der Philharmonie Südwestfalen

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Do | 11.02.2021 | 20:00 Uhr

evtl. Restkarten an der Abendkasse

Fr | 12.02.2021 | 20:00 Uhr

evtl. Restkarten an der Abendkasse

Sa | 13.02.2021 | 19:00 Uhr

evtl. Restkarten an der Abendkasse

Mo | 15.02.2021 | 20:00 Uhr

evtl. Restkarten an der Abendkasse

Di | 16.02.2021 | 20:00 Uhr

evtl. Restkarten an der Abendkasse

Do | 18.02.2021 | 20:00 Uhr

evtl. Restkarten an der Abendkasse

Fr | 19.02.2021 | 20:00 Uhr

evtl. Restkarten an der Abendkasse

Die Gala der Filmmusik ist eines der meist umjubelten Angebote des jährlichen Apollo-Spielplanes. Zum wievielten Mal die Filmklappe das Zeichen für einen berauschenden Gala-Abend gibt, ist kaum noch nachzuhalten. Wichtig ist: Die Filmliebhaber sind über die Jahre zu einer verschworenen Fangemeinde angewachsen. Gerne wartet man in der langen Schlange, um Karten zu ergattern. Und mit ungebremster Freude stürmt man den Saal, um durch vielfarbige Klang-impressionen unterschiedlichste Filmdramen auf die innere Leinwand projiziert zu bekommen. Dass es auch in diesem Jahr nicht den kleinsten Hinweis zur Programmfolge gibt, hat nichts mit coronabedingten Planungskrisen zu tun. Nein, längst gehört es zum philharmonischen Ritual, die Filmtitel unter strengstem Verschluss zu halten. Erst am Abend selbst wird die Katze aus dem Sack gelassen, um dann über heiße Blechdächer zu stolzieren. Bis dahin darf geraten werden, wer diesmal den Ton angibt: Französische, englische, italienische, amerikanische oder gar deutsche Filme? Hetzen Mörder über die Leinwand, Agenten oder Kommissare? Für wen schlägt welcher Rhythmus – für Verliebte, Enttäuschte, Verlassene? Sind es Wüsten, Berge, Meere, die in Töne gesetzt sind? Dies im Vorfeld herauszufinden, ist eine „Mission: Impossible“. Zwei harte Fakten allerdings sind in Stein gemeißelt: Es spielen die Damen und Herren der Philharmonie Südwestfalen. Und es dirigiert – nach einem Jahr der Abwesenheit – wieder Markus Huber. Johannes Klumpp hatte ihn im letzten Jahr mit temperamentvollem Dirigat und subtiler Moderation vertreten, nun kehrt der Münchner wieder zurück an seinen langjährigen Tatort und wird – auch das ist zu prognostizieren – mitunter die Sendezeit überziehen, wenn ihm sein bajuwarischer Schalk im Nacken sitzt. – Ton und Film ab!