High Noon (Collective's Cut)

Es ist siebzehn nach 12
© Sebastian Hoffmann↑ Lässt sich das Virus vielleicht mit einem kräftigen Schluck Whiskey bekämpfen, fragt sich der Priester (Norman Grotegut).
Foto: Sebastian Hoffmann
Beschreibung ↓

"High Noon (Collective’s Cut)" ist ein Endzeit-Western zwischen globalen Verstrickungen und regionaler Eigenbrötlerei, zwischen Mikroplastik und Fair Trade. In der Schreibtisch-Spektakel-Variante ihres Stückes von 2019 wagt Pandora Pop einen Blick in eine unbestimmte Zukunft und erzählt die Geschichte einer Kleinstadt in Niederbayern. Dort ist ein unbekannter Virus ausgebrochen, der die Menschen zittern lässt. Verzweiflung und die Sehnsucht nach Normalität treibt sie in die Arme von Quacksalber:innen und Populist:innen. Sie schotten sich ab. Ist die Welt noch zu retten? Wollen wir das überhaupt?

»Ein Endzeit-Western als Schreibtisch-Spektakel zwischen regionalem Bewusstsein und globaler Abhängigkeit, zwischen schieß­wütigen Cowboys und neuen Seewegen, zwischen öko-schamanischem Ritual und pflanzlicher Intelligenz.«
Termine ↓
Di • 25. Oktober 22 • 19:30 Uhr Apollo-TheaterApollo begrüßt um 19:00 Uhr
Mi • 26. Oktober 22 • 10:00 Uhr Apollo-Theater Noch 256 Plätze
Mi • 26. Oktober 22 • 19:30 Uhr Apollo-TheaterApollo begrüßt um 19:00 Uhr
Infos ↓
Schauspiel 13+
Preise: B

Von und mit Pandora Pop (D)

Besetzung: Norman Grotegut, Henriette Heine, Elisabeth Nelhiebel, Gunnar Seidel
Leading Team: Pandora Pop (Konzept, Text, Regie), Norman Grotegut (Animation & Video), Gunnar Seidel (Bühne), Carolin Schmidt (Choreografie), Georg Werner (Klang & Elektronik), Anna Winde Hertling (Kostüme)
Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes