Pinocchio

Lügen haben lange Nasen
© Martin Büttner↑ Pinocchio ist im Wal
Foto: Martin Büttner
Beschreibung ↓

Schreiner Geppetto traut seinen Augen und Oh­ren nicht: Da fängt doch seine neueste Schnit­zerei einfach zu sprechen und zu tanzen an! Fast so, wie ein echter Junge – fast. Als er Geppetto auch noch „Papa“ nennt, ist es um den einsamen Schreiner geschehen. „Pinocchio“ tauft er kurzerhand die lebende Puppe, weil er sie aus einem Stück Pinienholz gefertigt hat, kauft ihr Kleidung und Schulbuch und will sie in die Schule schicken. Doch was will ein gerade zum Leben erwachtes Kind? Natürlich das Leben kennenlernen mit all seinen Abenteuern, Freu­den und Köstlichkeiten. Und so brauchen auch Fuchs und Katze, die er auf dem Weg zur Schu­le trifft, nicht viel Überzeugungskraft, um ihn auf Abwege zu bringen. Wer will schon in die Schule, wenn er stattdessen ins Puppentheater kann? Pinocchio ahnt ja nicht, dass es sich bei den beiden um listige Ganoven handelt, die sich Mithilfe der lebenden Puppe bereichern wollen. Und so stolpert er auf hölzernen Beinen von einem Schlamassel in den nächsten. Gut, dass er unterwegs nicht nur Feinde, sondern auch echte Freunde findet, wie die Grille oder die zauberhafte blaue Fee, die ihm immer wieder aus der Patsche helfen. Denn eigentlich will Pinocchio doch nur eines: endlich ein echter Junge werden.

»Seit weit über 100 Jahren begeistert Pinocchio, die hölzerne Puppe mit der verräterisch wachsenden Lügennase, Groß und Klein.«
Termine ↓
So • 06. November 22 • 15:00 Uhr Apollo-Theater
Mo • 07. November 22 • 10:00 Uhr Apollo-Theater Nur noch 7 Plätze
Infos ↓
Familienstück 4+
Preise: A

Nach Carlo Collodi mit der Burghofbühne Dinslaken (D)

Besetzung: Matthias Guggenberger (Pinocchio), Markus Penne (Geppetto, Feuerschlucker, Eule), Oleksandra Zapolska (Grille,Sprechende Blume, Fee, Tonno), Norhild Reinicke (Pierrot, Fuchs, Rabe), Tom Gerngroß (Polizist, Kater, Columbina, Junge)
Leading Team: Anna Scherer (Inszenierung), Elisabeth Pedross (Bühne), Valerie Hirschmann (Kostüme), Jan Exner (Musik), Verena Caspers (Dramaturgie), Julia Kempf (Regieassistenz), Lena Krommrei (Regieassistenz)