möwe.live

Auf der Suche nach dem Weg des Lebens
© punkt.live↑ Der Blick auf den Desktop, live, lässt ein sehr intimes Bild der Protagonisten entstehen.
Foto: punkt.live
Beschreibung ↓

Tschechows Klassiker „Die Möwe“ ist der Ausgangspunkt für die wohl sehenswerteste digitale Theaterproduktion derzeit. Punktlive konzipiert und inszeniert explizit für den digitalen Raum und überschreitet Trennlinien zwischen verschiedenen Kunstformen. 

Jeden Abend werden die Grenzen zwischen Film und Theater, öffentlich und privat neu ausgelotet. Die Vorstellungen sind dabei immer live gespielt und können von überall aus gesehen werden. Mit den auch in Social Media zum Leben erweckten Charakteren des Stückes kann das Publikum zusätzlich in Interaktion treten. Prädikat: unbedingt anschauen und erleben!

»Tschechows Klassiker „Die Möwe“ ist der Ausgangspunkt für die wohl sehenswerteste digitale Theaterproduktion derzeit.«
Termin ↓
Sa • 14. Jan 23 • 19:30 UhrStadt-AB• OnlineIm Anschluss Nachgespräch
Infos ↓
Digitales-Live-Theater 13+
Dauer: ca. 1 h 40 Min.

Von punktlive (D) in Koproduktion mit  dem Festival Perspectives (D/F) und dem Staatstheater Nürnberg (D) 

Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch statt. 

Zugang für Karteninhaber:innen: apollosiegen.de/moewelive/

Wir danken der Firma DATASEC information factory GmbH für die Unterstützung.

Video: Trailer
Pressestimmen ↓

"Paradoxerweise gelingt es der Inszenierung also, mit neuen Medien ein Theater zu zeigen, wie es momentan eigentlich gar nicht mehr en vogue ist. Hier werden Geschichten und Figuren plastisch entwickelt. Diese Menschen sind von großer Isolation umgeben, und möchten eigentlich um so mehr aufeinander zugehen. Sie sind dazu gezwungen, sich isoliert voneinander, gleichsam monologisch zu artikulieren; ihre Situation wird durch Icons illustriert, ihre Verwirrung durch Multitasking am Rechner verdeutlicht; und durch die Filmrückblenden (von Boris) in pittoreskem Ambiente erscheint sie um so bitterer. Eher am Rande verhandeln Boris und Arkadina auf der einen und Kostja auf der anderen neue Kunstformen. Kostja propagiert ein neues digitales Theater, Boris scheint eher ein klassischer Dokumentar-Filmmacher zu sein. Im Kern geht es im Medienmix von „möwe.live“ aber um Menschen, ganz im Sinne Tschechows und seines scheiternden Helden Kostja: jenseits aller formalen Fragen."
Die Deutsche Bühne

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