Philharmonie Südwestfalen

Mayer, Beethoven

Re:Discover*
© Rolf K. Wegst↑ Die Philharmonie Südwestfalen
Foto: Rolf K. Wegst
Beschreibung ↓

Dieses Programm stellt das Schaffen von Emilie Mayer in einen spannenden Dialog mit Ludwig van Beethoven und macht ihre eigenständige kompositorische Stimme zwischen Ouvertüre und Sinfonie hörbar.

Manche Menschen verlieren nachfolgende Generationen schon einmal aus dem Blick – auch Felix Mendelssohn Bartholdy musste Johann Sebastian Bach einst wieder „entdecken“. Nicht jede:r hat solche Fürsprecher, dabei ist das Œuvre von Emilie Mayer äußerst beeindruckend. Oft als „weiblicher Beethoven“ bezeichnet, erscheint die Gegenüberstellung ihrer Werke mit der Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 von Ludwig van Beethoven besonders reizvoll.

Ihre Sinfonie Nr. 1 wurde seinerzeit von Carl Loewe uraufgeführt; später folgten sieben weitere, in denen sie eine ganz eigene, unverwechselbare Tonsprache entwickelte.

»Zwischen Wiederentdeckung und Gegenüberstellung.«
Termin ↓
Fr • 06. Nov 26 • 19:30 UhrKApollo-TheaterApollo begrüßt• 
Vor­verkauf ab 28.08.
Infos ↓
Mayer, Beethoven
Sinfoniekonzert 10+
Mit der Philharmonie Südwestfalen (D)
Dauer: ca. 2 h 5 Min. inkl. 25 Min. Pause nach ca. 45 Min.
Preis im Freiverkauf49 • 43 • 32 €
Preis im Abonnement38,50 • 33,50 • 24,50 €

Ermäßigt im Freiverkauf: 24,50 • 21,50 • 16 €
Ermäßigt im Abonnement: 19,25 • 16,75 • 12,25 €

Einführung: Beachten Sie die kostenlosen Einführungsveranstaltungen durch den Förderverein der Philharmonie Südwestfalen.

Programm: Emilie Mayer (1812-83) Ouvertüre Nr. 2 D-Dur (ca. 1850) • Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 (1811-12) • Emilie Mayer Sinfonie Nr. 7 f-moll (1856)

Besetzung: Philharmonie Südwestfalen
Leading Team: Sigiswald Kuijken (Dirigent)

*Re: steht für ein erneutes Hinhören. Für den Moment, in dem Musik uns wiederbegegnet und wir sie neu erleben. Vertrautes öffnet sich in neue Zusammenhänge, Bekanntes zeigt unerwartete Seiten, und Unbekanntes wird unmittelbar erfahrbar. Jedes Konzert schafft dabei einen eigenen Zugang – über Klangfarben, über Energie oder über Erinnerung und Assoziation. Im Zentrum steht das Hören selbst: als persönliche Erfahrung, die sich im gemeinsamen Erleben im Konzertsaal verdichtet. Musik entsteht im Raum zwischen Bühne und Publikum – im einzigartigen Augenblick des Hörens. So entsteht eine Reihe von Konzerten, die unterschiedliche Zugänge zur Musik eröffnet und das gemeinsame, immer wieder neue Hören in den Mittelpunkt stellt.
Ingmar Beck, Chefdirigent der Philharmonie Südwestfalen ab der Saison 2026/2027

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