Beschreibung ↓
Wien war und ist die Heimat und Wahlheimat so vieler Künstler von Weltrang. Auch Wolfgang Amadeus Mozart verbrachte hier die letzten zehn Jahre seines allzu kurzen Lebens. Hier erlebte er rauschende Erfolge, heiratete seine Constanze im Stephansdom und schuf bleibende musikalische Monumente für die Ewigkeit.
Nicht alles wurde sogleich als ein solches empfunden: Das Klavierkonzert in C-Dur beispielsweise wurde erst nach seinem Tod gedruckt. Seine Witwe gab dies auf eigene Kosten in Auftrag. Und nicht alles aus Mozarts Gedankenwelt konnte restlos aufgeklärt werden. Warum schuf er die Prager Sinfonie (die eventuell für seine Prag-Reise geschaffen wurde und dort 1787 zur Uraufführung gelangte) ohne das bis dahin übliche Menuett? Kein Geringerer als Albert Einstein hatte dazu eine verblüffend klare Antwort: Er meinte, „mit den bestehenden drei Sätzen sei alles gesagt.“
Termine ↓
Infos ↓
Gala der Wiener Klassik 2027
| Preis im Freiverkauf: | 49 • 43 • 32 € |
| Preis im Abonnement: | 38,50 • 33,50 • 24,50 € |
| Ermäßigt im Freiverkauf: | 24,50 • 21,50 • 16 € |
| Ermäßigt im Abonnement: | 19,25 • 16,75 • 12,25 € |
Einführung: Beachten Sie die kostenlosen Einführungsveranstaltungen durch den Förderverein der Philharmonie Südwestfalen.
Programm: W. A. Mozart (1756–1791) Ouvertüre zu Così fan tutte KV 588 (1790) • Klavierkonzert C-Dur KV 503 (1786) • Sinfonie Nr. 38 „Prager“ D-Dur KV 504 (1786)
*Re: steht für ein erneutes Hinhören. Für den Moment, in dem Musik uns wiederbegegnet und wir sie neu erleben. Vertrautes öffnet sich in neue Zusammenhänge, Bekanntes zeigt unerwartete Seiten, und Unbekanntes wird unmittelbar erfahrbar. Jedes Konzert schafft dabei einen eigenen Zugang – über Klangfarben, über Energie oder über Erinnerung und Assoziation. Im Zentrum steht das Hören selbst: als persönliche Erfahrung, die sich im gemeinsamen Erleben im Konzertsaal verdichtet. Musik entsteht im Raum zwischen Bühne und Publikum – im einzigartigen Augenblick des Hörens. So entsteht eine Reihe von Konzerten, die unterschiedliche Zugänge zur Musik eröffnet und das gemeinsame, immer wieder neue Hören in den Mittelpunkt stellt.
Ingmar Beck, Chefdirigent der Philharmonie Südwestfalen ab der Saison 2026/2027