Love Letters
Beschreibung ↓
Love Letters von A. R. Gurney erzählt auf besondere Weise die Geschichte einer lebenslangen Freundschaft, vielleicht sogar einer Liebe, die aber stets platonisch bleibt. Es ist eine emotionale Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens, mal mitreißend und leidenschaftlich, mal humorvoll, mal zutiefst berührend.
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. Sie wächst in wohlhabenden Verhältnissen auf, während er aus einem eher traditionellen Elternhaus stammt. Ihre Verbindung beginnt mit kleinen Zettelchen, die sie heimlich im Unterricht austauschen, und entwickelt sich zu einer intensiven, tiefen Freundschaft, die sie ein Leben lang begleitet. In Briefen, Postkarten und kurzen Nachrichten teilen sie ihre Gedanken, Gefühle und prägende Lebensereignisse miteinander, manchmal überschwänglich, manchmal verzweifelt, manchmal knapp, manchmal ausführlich. Während Andrew später als erfolgreicher Anwalt und Politiker Karriere macht, gerät Melissas Leben als Künstlerin zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Die Schauspielenden Martin Brambach und Christine Sommer, die auch privat ein Paar sind, bringen dieses Stück über eine lebenslange Liebe mit großer Hingabe auf die Apollo-Bühne. Es nimmt die Zuschauer mit auf eine emotionale Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens, mal mitreißend und leidenschaftlich, mal humorvoll, mal zutiefst berührend. Das Spielzeit-Motto 2026/2027 "In Liebe" kommt an diesem Abend besonders zur Geltung.
Termin ↓
Infos ↓
Love Letters
| Preis im Freiverkauf: | 42 • 36 • 26 € |
| Preis im Abonnement: | 37 • 32 • 23 € |
| Ermäßigt im Freiverkauf: | 21 • 18 • 13 € |
| Ermäßigt im Abonnement: | 18,50 • 16 • 11,50 € |
Martin Brambach begann seine Schauspielkarriere 1985 am Schauspielhaus Bochum und spielte an renommierten Bühnen wie dem Schauspiel Köln, dem Wiener Burgtheater und der Schaubühne Berlin. Seit 2001 arbeitet er freischaffend und war in über 200 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Für seine Rolle in Der Fall Barschel wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Schauspielpreis und dem Deutschen Fernsehpreis.
Christine Sommer absolvierte ihre Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und war anschließend an zahlreichen Theatern im deutschsprachigen Raum sowie bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen engagiert. Im Fernsehen spielte sie in zahlreichen Serien und Produktionen wie Wilsberg, SOKO Leipzig und Der Lehrer. Zudem ist sie regelmäßig mit eigenen Programmen und Lesungen gemeinsam mit Martin Brambach auf Tour.
Pressestimmen ↓
Ganz wesentlich lebte die Reflexion der in den Briefen geäußerten Gedanken und Gefühle durch die großartige Leistung von Christine Sommer und Martin Brambach. In den anderthalb Stunden gelang es den beiden Schauspielern, ganz unaufgeregt einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren zu überbrücken. Ohne Attitüde, sich ganz in die Figuren der Protagonisten hineinversetzend, erzeugten sie beim Publikum bleibende Bilder im Kopf und weckten Emotionen, die man mit nach Hause nahm.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung